Es geht um einen politischen Richtungswechsel
Von Ralf Krämer
In einem neuen „Crossover“ mit linken Grünen und SozialdemokratInnen (ich denke schon, dass es die noch gibt, auch wenn sie heute wenig bewirken) darf und kann es nur darum gehen: Dafür zu sorgen, dass gesellschaftliche Kräfte und politische Mehrheiten für einen Richtungswechsel aufgebaut und formiert werden. Das noch Schwierigere gegenüber dem „Crossover“ der 1990er Jahre besteht darin, dass es um einen Wechsel gegenüber einer Politik geht, die von zwei der drei beteiligten Parteien selbst betrieben wurde. Aber unterhalb dessen geht es nicht.
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