Die SPD hat die letzte Chance verpasst
Die letzte große Chance, sich aus ihren Ketten zu befreien, hat die SPD in der letzten Sitzungswoche des Bundestages vor der Sommerpause ungenutzt verstreichen lassen, schreibt Christoph Schwennicke auf Spiegel online. „Der parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Thomas Oppermann, ist stattdessen für eine tendenziell richtige Idee schwer gescholten und zurückgepfiffen worden: Oppermann hatte laut darüber nachgedacht, ob die SPD in der Abstimmung über eine Wahlrechtsreform entlang den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht für einen Antrag der Grünen stimmen sollte, was – gemeinsam mit den Stimmen der Linken – eine Mehrheit gegen Merkel ergeben hätte. Es wäre einen Versuch wert gewesen.“
Den ganzen Beitrag lesen, zuerst erschienen am 13. Juli 2007 auf Spiegel online.
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