<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare f&#252;r Crossover</title>
	<atom:link href="http://crossover-debatte.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://crossover-debatte.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Jul 2010 10:28:14 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentar zu Die Mär vom linken Lager von Maudie Kranenburg</title>
		<link>http://crossover-debatte.de/2009/11/die-maer-vom-linken-lager/comment-page-1/#comment-179</link>
		<dc:creator>Maudie Kranenburg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:28:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://crossover-debatte.de/?p=291#comment-179</guid>
		<description>&lt;i&gt;Allein an einem einzigen Mittwoch in diesem März 2010 trafen sich gleich drei Runden mit Politikern aus SPD, LINKEN und GRÜNEN. Irgendwie scheint bei dem ganzen derzeitigen Cross-Over- und Koalitionsgetue unter den Tisch zu fallen, dass die Grünen spätestens seit dem Kosovo-Krieg, den Hartz-IV-Gesetzen, der Agenda 2010, dem Afghanistan-Einsatz, dem verhunzten Atomausstieg am Sankt-Nimmerleinstag usw. genauso wie die SPD alles andere als eine linke und alternative Politik gemacht haben. Im Gegenteil: Es war ausgerechnet eine rot-grüne Regierung, welche dieses Land zum ersten Mal seit 1945 wieder in Kriege geführt hat. Nur unter rot-grün war das Tabu zu brechen, dass es keine deutschen Militäreinsätze zumindest außerhalb des NATO-Vertragsgebiets geben sollte. Hätte eine Regierung aus CDUCSUFDP dies gewagt, wäre ihr ein Sturm der Empörung entgegen gekommen. Es musste schon von Fischer, Fücks und Cohn-Bendit der Verweis auf die Menschenrechte, der dummdreiste Vergleich mit Auschwitz und die Lüge vom so genannten „Hufeisen“-Plan sein, um die ehemals pazifistische Partei vollends zur Kriegspartei zu machen.&lt;/i&gt;
+1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Allein an einem einzigen Mittwoch in diesem März 2010 trafen sich gleich drei Runden mit Politikern aus SPD, LINKEN und GRÜNEN. Irgendwie scheint bei dem ganzen derzeitigen Cross-Over- und Koalitionsgetue unter den Tisch zu fallen, dass die Grünen spätestens seit dem Kosovo-Krieg, den Hartz-IV-Gesetzen, der Agenda 2010, dem Afghanistan-Einsatz, dem verhunzten Atomausstieg am Sankt-Nimmerleinstag usw. genauso wie die SPD alles andere als eine linke und alternative Politik gemacht haben. Im Gegenteil: Es war ausgerechnet eine rot-grüne Regierung, welche dieses Land zum ersten Mal seit 1945 wieder in Kriege geführt hat. Nur unter rot-grün war das Tabu zu brechen, dass es keine deutschen Militäreinsätze zumindest außerhalb des NATO-Vertragsgebiets geben sollte. Hätte eine Regierung aus CDUCSUFDP dies gewagt, wäre ihr ein Sturm der Empörung entgegen gekommen. Es musste schon von Fischer, Fücks und Cohn-Bendit der Verweis auf die Menschenrechte, der dummdreiste Vergleich mit Auschwitz und die Lüge vom so genannten „Hufeisen“-Plan sein, um die ehemals pazifistische Partei vollends zur Kriegspartei zu machen.</i><br />
+1</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Mär vom linken Lager von Uwe-Jürgen Ness</title>
		<link>http://crossover-debatte.de/2009/11/die-maer-vom-linken-lager/comment-page-1/#comment-167</link>
		<dc:creator>Uwe-Jürgen Ness</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 17:23:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://crossover-debatte.de/?p=291#comment-167</guid>
		<description>Nicht erst die Tatsache, dass die NRW-Grünen eine Koalition mit der CDU „nicht ausdrücklich ausgeschlossen“ haben, sondern auch die Koalitionen im Saarland und in Hamburg machen deutlich, dass die politische Linke in Deutschland in einem strategischen Dilemma steckt: Längst nicht alles, was sich selbst das Etikett „links“ aufklebt trägt, verdient dieses auch im Sinne einer konsequent antimilitaristischen und antifaschistischen Politik, welche zudem die kapitalistische Produktionsweise wegen ihren Auswirkungen auf die Menschen hier und in der sog. Dritten Welt sowie auf die Umwelt hinterfragt.

Die Grünen sind es leid, die Oppositionsbänke zu drücken, sie sind geradezu geil auf Macht. Macht ist für sie längst per se ein Wert, so deutlich wie Ende Februar 2010 hat Renate Künast, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, es nach Außen hin kaum jemals zuvor ausgedrückt und dafür nimmt die Partei so ziemlich alles in Kauf: Dass sie etwa einer saarländischen Politmafia an die Macht verhilft und selbst Teil dieser Strukturen wird. Dass sie in Hamburg genau die beiden Kröten schluckt, nämlich das Kohlkraftwerk Moorburg und die Elbvertiefung, wogegen sie zuvor Wahlkampf gemacht hatte. Dass sie ihre einst antikapitalistische, weil systemtransformierende Umweltpolitik (Stichwort „ökologischer Umbau der Industriegesellschaft“) auf zwei Punkte zusammengestrichen hat, auf die sie am Ende wiederum keinen Pfifferling mehr gibt, spricht Bände. Genauso verhält es sich mit allen anderen politischen Inhalten. Das grüne Prinzip liegt darin, dass man keine Prinzipien mehr kennt, wenn sie der Macht entgegenstehen. Programmatik mutiert zur substanzlosen Sonntagsrhetorik für Parteitage.

Allein an einem einzigen Mittwoch in diesem März 2010 trafen sich gleich drei Runden mit Politikern aus SPD, LINKEN und GRÜNEN. Irgendwie scheint bei dem ganzen derzeitigen Cross-Over- und Koalitionsgetue unter den Tisch zu fallen, dass die Grünen spätestens seit dem Kosovo-Krieg, den Hartz-IV-Gesetzen, der Agenda 2010, dem Afghanistan-Einsatz, dem verhunzten Atomausstieg am Sankt-Nimmerleinstag usw. genauso wie die SPD alles andere als eine linke und alternative Politik gemacht haben. Im Gegenteil: Es war ausgerechnet eine rot-grüne Regierung, welche dieses Land zum ersten Mal seit 1945 wieder in Kriege geführt hat. Nur unter rot-grün war das Tabu zu brechen, dass es keine deutschen Militäreinsätze zumindest außerhalb des NATO-Vertragsgebiets geben sollte. Hätte eine Regierung aus CDUCSUFDP dies gewagt, wäre ihr ein Sturm der Empörung entgegen gekommen. Es musste schon von Fischer, Fücks und Cohn-Bendit der Verweis auf die Menschenrechte, der dummdreiste Vergleich mit Auschwitz und die Lüge vom so genannten „Hufeisen“-Plan sein, um die ehemals pazifistische Partei vollends zur Kriegspartei zu machen.

Macht um der Macht willen, stellt für eine linke und alternative Politik keinen Wert an sich dar. Und: Man hat auch keine Verpflichtung, in eine Regierung zu gehen, nur weil man zuvor für ein Parlament kandidiert hat. Insofern erübrigen sich die Gründung pseudo-wissenschaftlicher Institute, rosa-ROT-grüne Kuschel- und Kungelrunden und vor allem das Koalitions-Geschwätz genau bis zu dem Zeitpunkt, an dem Grüne und SPD endlich beginnen, eine glaubwürdige Politik zu formulieren, welche sich von der grauen Einheitssoße der etablierten Parteien substanziell unterscheidet, weil sie die miese Politik von 98-05 grundsätzlich abräumt und außerdem über schnöde Machtpolitik hinausweist. Das ist jedoch die Bedingung für einen Diskurs, nicht das Ergebnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht erst die Tatsache, dass die NRW-Grünen eine Koalition mit der CDU „nicht ausdrücklich ausgeschlossen“ haben, sondern auch die Koalitionen im Saarland und in Hamburg machen deutlich, dass die politische Linke in Deutschland in einem strategischen Dilemma steckt: Längst nicht alles, was sich selbst das Etikett „links“ aufklebt trägt, verdient dieses auch im Sinne einer konsequent antimilitaristischen und antifaschistischen Politik, welche zudem die kapitalistische Produktionsweise wegen ihren Auswirkungen auf die Menschen hier und in der sog. Dritten Welt sowie auf die Umwelt hinterfragt.</p>
<p>Die Grünen sind es leid, die Oppositionsbänke zu drücken, sie sind geradezu geil auf Macht. Macht ist für sie längst per se ein Wert, so deutlich wie Ende Februar 2010 hat Renate Künast, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, es nach Außen hin kaum jemals zuvor ausgedrückt und dafür nimmt die Partei so ziemlich alles in Kauf: Dass sie etwa einer saarländischen Politmafia an die Macht verhilft und selbst Teil dieser Strukturen wird. Dass sie in Hamburg genau die beiden Kröten schluckt, nämlich das Kohlkraftwerk Moorburg und die Elbvertiefung, wogegen sie zuvor Wahlkampf gemacht hatte. Dass sie ihre einst antikapitalistische, weil systemtransformierende Umweltpolitik (Stichwort „ökologischer Umbau der Industriegesellschaft“) auf zwei Punkte zusammengestrichen hat, auf die sie am Ende wiederum keinen Pfifferling mehr gibt, spricht Bände. Genauso verhält es sich mit allen anderen politischen Inhalten. Das grüne Prinzip liegt darin, dass man keine Prinzipien mehr kennt, wenn sie der Macht entgegenstehen. Programmatik mutiert zur substanzlosen Sonntagsrhetorik für Parteitage.</p>
<p>Allein an einem einzigen Mittwoch in diesem März 2010 trafen sich gleich drei Runden mit Politikern aus SPD, LINKEN und GRÜNEN. Irgendwie scheint bei dem ganzen derzeitigen Cross-Over- und Koalitionsgetue unter den Tisch zu fallen, dass die Grünen spätestens seit dem Kosovo-Krieg, den Hartz-IV-Gesetzen, der Agenda 2010, dem Afghanistan-Einsatz, dem verhunzten Atomausstieg am Sankt-Nimmerleinstag usw. genauso wie die SPD alles andere als eine linke und alternative Politik gemacht haben. Im Gegenteil: Es war ausgerechnet eine rot-grüne Regierung, welche dieses Land zum ersten Mal seit 1945 wieder in Kriege geführt hat. Nur unter rot-grün war das Tabu zu brechen, dass es keine deutschen Militäreinsätze zumindest außerhalb des NATO-Vertragsgebiets geben sollte. Hätte eine Regierung aus CDUCSUFDP dies gewagt, wäre ihr ein Sturm der Empörung entgegen gekommen. Es musste schon von Fischer, Fücks und Cohn-Bendit der Verweis auf die Menschenrechte, der dummdreiste Vergleich mit Auschwitz und die Lüge vom so genannten „Hufeisen“-Plan sein, um die ehemals pazifistische Partei vollends zur Kriegspartei zu machen.</p>
<p>Macht um der Macht willen, stellt für eine linke und alternative Politik keinen Wert an sich dar. Und: Man hat auch keine Verpflichtung, in eine Regierung zu gehen, nur weil man zuvor für ein Parlament kandidiert hat. Insofern erübrigen sich die Gründung pseudo-wissenschaftlicher Institute, rosa-ROT-grüne Kuschel- und Kungelrunden und vor allem das Koalitions-Geschwätz genau bis zu dem Zeitpunkt, an dem Grüne und SPD endlich beginnen, eine glaubwürdige Politik zu formulieren, welche sich von der grauen Einheitssoße der etablierten Parteien substanziell unterscheidet, weil sie die miese Politik von 98-05 grundsätzlich abräumt und außerdem über schnöde Machtpolitik hinausweist. Das ist jedoch die Bedingung für einen Diskurs, nicht das Ergebnis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorstoß für Rot-Rot-Grün von Tweets die Vorstoß für Rot-Rot-Grün &#124; Crossover erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://crossover-debatte.de/2010/01/aufruf-rot-rot-gruen-fas/comment-page-1/#comment-108</link>
		<dc:creator>Tweets die Vorstoß für Rot-Rot-Grün &#124; Crossover erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 05:20:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://crossover-debatte.de/?p=310#comment-108</guid>
		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Markus Weber und gumerod emraldo, Katja Weiden erwähnt. Katja Weiden sagte: RT @zonkinoff: Vorstoß für Rot-Rot-Grün http://bit.ly/8WiwN1 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Markus Weber und gumerod emraldo, Katja Weiden erwähnt. Katja Weiden sagte: RT @zonkinoff: Vorstoß für Rot-Rot-Grün <a href="http://bit.ly/8WiwN1" rel="nofollow">http://bit.ly/8WiwN1</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soziale und kulturelle Linke von Bernd Hüttner</title>
		<link>http://crossover-debatte.de/2009/09/soziale-und-kulturelle-linke/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>Bernd Hüttner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 15:06:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://crossover-debatte.de/?p=289#comment-34</guid>
		<description>Vielen dank für die Aufnahme des Textes. Wie nicht schwer zu merken, sind in der in der Utopie kreativ eröffentlichten Fassung zwei Fehler enthalten, die damals vermutlich beim Layout entstanden sind. Auf Seite 537 muss es unten heissen &quot;Kultur, gender oder »Race« beschäftigt&quot; und in der Tabelle auf Seite 538 gehört in der dritten Zeile das Wörtchen &quot;»Rasse«&quot; in die Spalte der kulturellen Linken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen dank für die Aufnahme des Textes. Wie nicht schwer zu merken, sind in der in der Utopie kreativ eröffentlichten Fassung zwei Fehler enthalten, die damals vermutlich beim Layout entstanden sind. Auf Seite 537 muss es unten heissen &#8220;Kultur, gender oder »Race« beschäftigt&#8221; und in der Tabelle auf Seite 538 gehört in der dritten Zeile das Wörtchen &#8220;»Rasse«&#8221; in die Spalte der kulturellen Linken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Für immer in der Opposition? von Re-Sozialdemokratisierung und Parlamentarisierung &#124;</title>
		<link>http://crossover-debatte.de/2009/08/fur-immer-opposition/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Re-Sozialdemokratisierung und Parlamentarisierung &#124;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 21:49:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://crossover-debatte.de/?p=241#comment-33</guid>
		<description>[...] Entkrampfung, die sich aber nicht nur inmachtpolitischen Spielchen erschöpft, sondern eben auch gemeinsamen Debatten niederschlagen muss (By the way eine Entkrampfung, die plötzlich weder CDU noch FDP auf die Plame zu bringen scheint, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Entkrampfung, die sich aber nicht nur inmachtpolitischen Spielchen erschöpft, sondern eben auch gemeinsamen Debatten niederschlagen muss (By the way eine Entkrampfung, die plötzlich weder CDU noch FDP auf die Plame zu bringen scheint, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ohne Mehrheit von Re-Sozialdemokratisierung und Parlamentarisierung &#124;</title>
		<link>http://crossover-debatte.de/2009/09/ohne-mehrheit/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Re-Sozialdemokratisierung und Parlamentarisierung &#124;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 21:48:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://crossover-debatte.de/?p=262#comment-32</guid>
		<description>[...] der einen Seite wird eine Re-Sozialdemokratisierung der SPD gefordert. Aber ohne DIE LINKE und/oder die Grünen bleibt ein politische Machtperspektive abstrakt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der einen Seite wird eine Re-Sozialdemokratisierung der SPD gefordert. Aber ohne DIE LINKE und/oder die Grünen bleibt ein politische Machtperspektive abstrakt [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Für immer in der Opposition? von Wie sich die Bourgeoisie auf Rot-Rot-Grün vorbereitet &#124; Ingo Stützle [Die endgültige website für die mülltitude]</title>
		<link>http://crossover-debatte.de/2009/08/fur-immer-opposition/comment-page-1/#comment-6</link>
		<dc:creator>Wie sich die Bourgeoisie auf Rot-Rot-Grün vorbereitet &#124; Ingo Stützle [Die endgültige website für die mülltitude]</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:24:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://crossover-debatte.de/?p=241#comment-6</guid>
		<description>[...] nach den Landtagswahlen im Saarland, Thüringen und Sachen gezwungen fühlt, sich mit dem Szenario eines linken Parteienprojekts jenseits der Mitte auseinander zu setzen. Konsequenterweise hätte die Überschrift &#8220;Wie sich die Bourgeoisie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nach den Landtagswahlen im Saarland, Thüringen und Sachen gezwungen fühlt, sich mit dem Szenario eines linken Parteienprojekts jenseits der Mitte auseinander zu setzen. Konsequenterweise hätte die Überschrift &#8220;Wie sich die Bourgeoisie [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Markt des Nachdenkens von Lesender Arbeiter</title>
		<link>http://crossover-debatte.de/2009/09/es-geht-nicht-nur-um-koalitionen/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Lesender Arbeiter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 20:19:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://crossover-debatte.de/?p=198#comment-5</guid>
		<description>Erste Kommentierungen finden sich hier: http://www.freitag.de/positionen/0932-crossover-linke-gruene-spd</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Kommentierungen finden sich hier: <a href="http://www.freitag.de/positionen/0932-crossover-linke-gruene-spd" rel="nofollow">http://www.freitag.de/positionen/0932-crossover-linke-gruene-spd</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
